DACTE One
Menü
AnmeldenPreise & LeistungenPreise

Premium / Begleitprogramme

Zwischen den Terminen passiert die Veränderung.

Ein Begleitprogramm verbindet Sitzungen, Aufgaben, Materialien und Fragebögen über mehrere Wochen. Deine Coachees und Teilnehmenden finden alles in ihrem persönlichen Bereich. Du siehst, was sich entwickelt.

So funktioniert es

In drei Schritten

Vom Plan
zur Begleitung.

  1. 01

    Programm anlegen

    Starte mit einer Vorlage, zum Beispiel „6 Wochen berufliche Neuorientierung“, oder baue dein eigenes. Ein Programm besteht aus Phasen, meist Wochen. Jede Phase enthält Termine, Aufgaben, Materialien und Fragebögen. Alle Texte kannst du ändern.

  2. 02

    Einladen und freigeben

    Du lädst eine Person mit einem persönlichen Link ein und schickst ihn selbst, DACTE One verschickt nichts automatisch. Danach gibst du Woche für Woche frei. Die Person sieht nur, was du freigegeben hast.

  3. 03

    Entwicklung sehen

    Abgeschickte Antworten landen bei dir. Ein wöchentlicher Check mit denselben Fragen ergibt einen Verlauf. Verglichen werden nur gleiche Fragen derselben Fassung; eine fehlende Antwort zählt nicht als null.

Ein Beispiel

Berufliche Neuorientierung
in sechs Wochen.

  1. 01

    Woche 1 · Ankommen

    Vorab-Fragebogen, Erstgespräch, Aufgabe „Meine berufliche Lebenslinie“

  2. 02

    Woche 2 · Stärken und Werte

    Wochen-Check, drei Menschen nach den eigenen Stärken fragen, Sitzung

  3. 03

    Woche 3 · Möglichkeiten sammeln

    Leitfaden für Informationsgespräche, zehn Möglichkeiten notieren

  4. 04

    Woche 4 · Möglichkeiten prüfen

    Zwei Gespräche führen, Sitzung

  5. 05

    Woche 5 · Entscheidung vorbereiten

    Für und Wider der zwei Favoriten

  6. 06

    Woche 6 · Abschluss

    Abschlussgespräch, erster konkreter Schritt, kurze Rückmeldung

Diese Vorlage ist in Premium enthalten. Für Training gibt es „4 Wochen Seminartransfer“, für Führung „3 Monate Führungsbegleitung“.

Warum über
mehrere Wochen?

Konkrete Ziele

Konkrete, anspruchsvolle Ziele führen in vielen Studien zu besseren Ergebnissen als „gib dein Bestes“ (Locke & Latham, 2002). Deshalb beginnt ein Programm mit einer klaren Zielbeschreibung.

Wenn-dann-Pläne

Wer vorher festlegt, was er in einer bestimmten Situation tut, setzt Vorsätze eher um. Eine Auswertung von 94 Studien fand einen mittleren bis großen Effekt (Gollwitzer & Sheeran, 2006).

Fortschritt festhalten

Regelmäßiges Festhalten des eigenen Fortschritts unterstützt das Erreichen von Zielen, besonders wenn es aufgeschrieben wird (Harkin u. a., 2016). Dafür gibt es den Wochen-Check.

Verteilt üben

Über mehrere Termine verteiltes Üben wirkt nachhaltiger als alles an einem Tag (Cepeda u. a., 2006). Ein Programm verteilt die Arbeit auf Wochen.

Das sind Forschungsbefunde zu einzelnen Bausteinen, kein Wirkungsversprechen für ein bestimmtes Programm. Wie eine Begleitung wirkt, hängt von der Zusammenarbeit ab.

Was Teilnehmende
erleben.

Ein eigener Bereich

Unter „Mein Bereich“ stehen die freigegebenen Schritte, Materialien und Fragebögen. Mehr nicht: kein Zugang zu Werkzeugen, Kontakten oder KI.

Antworten in Ruhe

Antworten bleiben ein Entwurf, bis die Person sie abschickt. Entwürfe sieht niemand. Eine Korrektur wird als neue Fassung gespeichert.

Privat in der Gruppe

Laufen mehrere Personen durch dasselbe Programm, sieht niemand die Antworten der anderen. Es gibt keine Ranglisten.

Mitnehmen

Teilnehmende können ihre Inhalte exportieren. Daten liegen bei Hetzner in Deutschland und bei Supabase in Frankfurt.

Was gerade
entsteht.

Programmbibliothek

Elf ausgearbeitete Programme, darunter Führungskräfte-Onboarding in 90 Tagen, Resilienz im Arbeitsalltag, Konfliktklärung im Team, Selbstführung und Teamentwicklung. Später.

Weg-Ansicht

Teilnehmende sehen ihren Weg durch das Programm: Phasen mit Datum, den nächsten Termin und wie viel schon erledigt ist. Aufgaben können sie selbst abhaken. Später.

Gruppen und Einladungsseite

Ein Programm für mehrere Personen mit Übersicht und Freigabe für alle. Eingeladene sehen vor der Zusage, worum es geht und wer was sieht. Später.

Programmbericht

Ein PDF mit Fortschritt und Verlauf für dich und für die begleitete Person. Antworttexte nur, wenn du es ausdrücklich wählst. Später.

Mit „Später“ markierte Funktionen sind noch nicht freigeschaltet und kommen in Premium ohne Aufpreis hinzu.

Fragen zu
Begleitprogrammen.

Brauchen meine Coachees ein Konto?

Ja, ein eigenes Konto mit bestätigter E-Mail-Adresse. Im Coaching lädst du zuerst über „Nachrichten“ zu deinem Coaching ein, danach zum Programm.

Verschickt DACTE One E-Mails an meine Coachees?

Nein. Einladungslinks gibst du selbst weiter. Automatische Freigaben und Hinweise per E-Mail sind gebaut, aber noch ausgeschaltet.

Kann ich ein Programm ändern, während es läuft?

Laufende Begleitungen behalten ihren Stand. Änderungen gelten nach dem Veröffentlichen für neue Begleitungen. So bleibt der Verlauf vergleichbar.

Welche Leistungsstufe brauche ich?

Begleitprogramme gehören zu Premium. Eigene Abläufe für einzelne Sitzungen und deine Gestaltung gibt es ab Pro. Leistungen vergleichen

Ansicht

Gestaltungsstudie; keine Aufnahme einer realen Veranstaltung.